Internationales Hiring: Employer of Record, Relocation, Freelancer oder eigene Niederlassung im Ausland?

Enormer Wettbewerb und begrenzte Budgets – Herausforderungen, mit denen viele Unternehmen heutzutage konfrontiert sind. Hinzu kommt der Fachkräftemangel, der insbesondere im IT-Sektor zu spüren ist.

Einstellung über einen Employer of Record, Relocation, Freelancer oder eigene Niederlassung: Im Interview mit Dr. Thomas Leister, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Osborne Clarke, sprechen wir über die Alternativen zum regionalen Hiring, zeigen Stärken und Herausforderungen der verschiedenen Modelle auf.

Dr. Thomas Leister

Dr. Thomas Leister unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen in allen individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Fragen mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Entwicklung von strategischen Konzepten für Unternehmen der Recruitment-Industrie.
Er berät insbesondere Staffing-Unternehmen zu Zeitarbeit, Independent Contractors, HR-Compliance und grenzüberschreitenden Projekten zum Contingent Workforce Management (Managed Service Providing, Recruitment Process Outsourcing).

Alexis Seyfried

Heiko Keil ist überzeugt davon, dass Chancen nicht vom Wohn- oder Standort abhängen sollten - weder für Bewerber:innen noch für Unternehmen. Unter diesem Aspekt berät er deutsche Unternehmen, wie sie ihre personellen Wachstumsziele erreichen und weltweit, ohne Grenzen, die besten Talente einfach, schnell und kostengünstig einstellen können. Bevor er zu Remote wechselte, war er unter anderem für das SaaS-Unternehmen Rydoo und den globalen IT-Berater Cognizant tätig
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