Was passiert also, wenn die Effizienz der KI auf menschliche Empathie im Recruiting treffen soll? Im besten Fall: Ein Kuss. Im schlechtesten Fall: Ein Korb … Ablehnung. Eine abschreckende Erfahrung für Fachbereiche, Kunden und Kandidat:innen statt Begeisterung. Viele Recruiter:innen stehen heute unter enormem Druck, das verstehe ich bestens. Die Versuchung ist deshalb groß, den operativen Workload durch Tools zu erschlagen und dabei den entscheidenden Schritt zu überspringen: das Verständnis dafür, was wir dort eigentlich automatisieren – für wen wir da eigentlich automatisieren. Wer Recruiting zukünftig nur noch als „Blackbox“ begreift, verliert die Fähigkeit, echte Verbindungen aufzubauen. Lasst uns deshalb gemeinsam erarbeiten, wie wir aus Ablehnung wieder eine zärtliche Berührung mit Tiefgang machen.