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KI im Recruiting – mit Philipp Habring

Recruiting 12.11.2025

Philipp Habring, Gründer der Search & Talent Holding mit Marken in Deutschland und Österreich, bringt frischen Wind in die Recruiting-Welt. In seinem Gespräch auf der TALENTpro München erklärt er, wie Künstliche Intelligenz (KI) nicht den Menschen ersetzt, sondern ihm Arbeit abnimmt – damit wieder mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: den Menschen selbst.

#1 Active Sourcing mit KI im Recruiting

Die KI analysiert Kandidatenprofile, erstellt individuelle Anschreiben und spart Recruitern Stunden an manueller Arbeit. Dabei geht es nicht um Massenmails, sondern um personalisierte Kommunikation – automatisch, aber empathisch.

#2 Automatisches Scoring und Matching

Lebensläufe werden KI-basiert vorqualifiziert. Liegt der „Matching Score“ über 58 %, wird automatisch ein Interviewtermin vereinbart. Recruiter gewinnen dadurch wertvolle Zeit und erhöhen die Effizienz massiv.

#3 KI-gestützte Sprachbots und Audionachrichten

Durch Voice-Generation-Technologien verschickt das System personalisierte Sprachnachrichten, die kaum mehr von echten Stimmen zu unterscheiden sind. KI kann heute atmen, Emotionen imitieren und Gespräche menschlich wirken lassen – natürlich transparent gekennzeichnet.

#4 Das neue Recruiting-Tool

Habrings Team entwickelt aktuell ein Tool, das den gesamten Recruiting-Prozess – vom Sourcing bis zum Interview – automatisiert. Das Ziel: Effizienz, Skalierbarkeit und eine moderne Candidate Experience.

#5 Social Media Recruiting 2.0

KI hilft auch beim Content: Sie optimiert Werbeanzeigen, wählt Plattformen, Hashtags und Frequenzen und sorgt so für zielgenaue Ansprache. Denn Recruiting ist heute Sales – und Sichtbarkeit entscheidet.

#6 Warm-up-Prozesse und Candidate Journey

KI sorgt nach der Bewerbung für kontinuierliche Kommunikation per WhatsApp oder E-Mail. Diese automatisierten „Warm-ups“ erhöhen die Show-up-Rate zu Interviews um bis zu 50 %.

#7 Habrings Fazit: Keine Angst vor KI im Recruiting

Für Habring ist KI keine Bedrohung, sondern ein Werkzeug. „Recruiting bleibt menschlich – nur schneller, smarter und effizienter“, sagt er. Sein Appell: Nutzt die Chancen, bleibt neugierig und hört nicht auf, Prozesse zu hinterfragen.

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